Soju

Soju Bar

EIN STÜCKCHEN SEOUL IN DER SKALITZERSTRASSE
Die „Soju Bar“ – fernöstliches Nightlife in Berlin-Kreuzberg

Berlin, 4. Januar 2011. Soju trinkt man in Korea vor dem Essen, nach dem Essen und während des Essens. Es gibt fast keinen koreanischen Film, in dem Soju nicht vorkommt. Wenn in Korea ein Geschäft abgeschlossen wird, wird Soju getrunken, bis man sich in den Armen liegt. Kurzum Soju ist das Lieblingsnationalgetränk der Koreaner. Genau darum widmen die Inhaber des beliebten Szene-Restaurants Kimchi Princess Young-Mi Park, Hyun Wanner und Andrea Volpato dem mystischen Schnaps auch seine eigene Bar.

Authentische koreanische Küche, insbesondere das „Korean Barbecue“, hat dem Kimchi Princess schon zu großer Beliebtheit in Berlin verholfen. Da für Koreaner Essen und Trinken unmittelbar zusammengehört, kann nebenan in der Soju Bar das urban-asiatische Ausgeherlebnis seinen Party-Höhepunkt finden. Die in ihrer Art speziell-sympathischen Gewächse der Berliner Nacht werden von internationalen DJs und Lokalmatadoren auf die Tanzfläche getrieben. Eine Karaokemaschine auf dem WC und der Soju, dem viele eine pulsierende Wirkung nachsagen, tun ihr übriges. Der milde Schnaps besteht aus 19% Alkohol und wird aus Süßkartoffeln hergestellt.. Soju schmeckt aber nicht süß, pur als Shot verköstigt eher wie ein leichter Wodka. In Longdrinkform trifft der Soju in der einzigen Soju Bar Berlins z. B. auf Aloe Vera, Milchlimonade oder koreanischen Fruchtessig. Der aktuelle Gäste-Favorit ist der „Seoul Mule“ mit Limette, Gurken-Sticks und Ginger Beer.

Verfehlen kann man die Soju Bar in der Skalitzerstraße 36 direkt beim Görlitzer U-Bahnhof nicht. In schrillen Neonfarben hat „Wasted German Youth“ Labelchef Paul Snowden mit dem Eingangsschild des ANGRY CHICKEN seine Note gesetzt. Das ANGRY CHICKEN ist der Imbiss-Ableger des Kimchi Princess, wo tagsüber das erste „Korean Fried Chicken“ der Hauptstadt serviert wird. Nachts ist das ANGRY CHICKEN der Durchgang zur Soju Bar. Leuchtreklame und ein eigenwilliges Lichtkonzept beamen die Gäste direkt auf die Straßen von Seoul. Ist man des koreanischen Alphabets mächtig, weiß man trotz des ein oder anderen Sojus, wo man ist: „Berlin Kreuzberg“ prangt in koreanischen Lettern über der Bar.

Programm
Skalitzer Str. 36
10999 Berlin

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